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Wer ich bin

​​​​​Ich bin nicht perfekt – und genau deshalb bin ich hier richtig​

Ich begleite Menschen nicht aus einer Haltung heraus, in der immer alles leicht, klar oder gelöst ist. Ich kenne Überforderung.
Ich kenne innere Ansprüche. Ich kenne Konflikte – im Außen und in mir selbst. Und ich kenne den Weg durch sie hindurch.
Nicht theoretisch. Sondern aus eigener Erfahrung.

Das bedeutet nicht, dass ich alles richtig mache. Es bedeutet, dass ich hinschaue, Verantwortung übernehme und weiß,
wie Klärung entstehen kann - auch wenn es unbequem wird.

Persönliche Verortung

Ich lebe selbst in einer Patchworkfamilie. Ich habe ein eigenes Kind und zwei sogenannte „Beutekinder“. Familie ist für mich kein theoretisches Konstrukt, sondern gelebter Alltag:
mit Nähe, Reibung, Verantwortung und immer wieder neuen Fragen.

Diese Erfahrungen bringe ich nicht als Lösungsvorschläge mit, sondern als Verständnisraum.
Sie helfen mir, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen und auf Augenhöhe zu begegnen.

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Mein Weg – und warum er heute trägt

Ich bin diesen Weg nicht gegangen, um andere zu „verändern“. Ich bin ihn gegangen, um Verstehen möglich zu machen – zwischen Eltern und Kindern, zwischen Kolleg:innen, zwischen Perspektiven, zwischen Menschen.

Heute verbinde ich:

• fachliche Kompetenz

• eigene Erfahrung

• Präsenz im Raum

und die Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen ruhig,
klar und zugewandt zu bleiben.

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Das ist mein ZwischenRaum.​​

Ein Raum zwischen Menschen, in dem neue Perspektiven entstehen dürfen.

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